Heute neu in meinem Repertoire
Das Wort MAMA.
Hinstetzen wenn ich abgesetzt werde. Nicht mehr immer nur Hinstellen oder Legen.
Das Wort MAMA.
Hinstetzen wenn ich abgesetzt werde. Nicht mehr immer nur Hinstellen oder Legen.
Ich liege in meinem Bett und bin deutlich müde. Ich reibe mir die Augen und will eigentlich schlafen. Aber bei dem Lärm kann ja keiner Schlafen. Hier brüllt irgendwer.
Wie jetzt … Wenn ich mir die Augen reibe halte ich Ruhe, sonst muss ich brüllen, aber das ist so laut das ich mir die Ohren zuhalten muss. Gestern ist sogar Tante Antje vorbeikommen wiel sie dachte Baba und Mama kommen mit mir nicht klar. Aber ich will doch nur mit Mama kuscheln.
Damit ich dann schlafen konnte durfte mir Baba was vor”lala”en. Und wehe er singt nicht weiter auch wenn ich mal fühle ob er schon alle Zähne hat und wie sich die Zunge beim Singen bewegt.
Ich muss mal wieder zwei neue Entdeckungen schildern:
1. Wenn man sich am Griff vom Backofen festhält, so ist das nicht ideal um sich nach hinten fallen zu lassen. Dabei schlägt man Hart auf, denn die Klappe geht einfach auf.
2. Wenn Baba die Spülmaschine ausräumt dann versuche ich zu helfen und versuche den Besteckkorb leerzuräumen. Und wenn Baba das verhindern will dann klettere ich auch mal auf die Klappe, wenn mich keiner hindert.
Ich habe meinen Eltern heute gezeigt das ich auch Krabbeln kann und dabei den Hintern hoch habe. Aber das geht viel langsamer und deswegen ziehe ich doch das Robben mit Bauch über den Boden schieben vor. Ich brauch ja nicht waschen und wenn meine Eltern nicht gründlicher putzen müssen sie halt mehr waschen.
Heute haben meine Eltern endlich gemeint das ich doch ohne Ende am Kopf schwitzen müsse und haben mich von etlichen Zotteln meiner Wolle befreit. Und dann hat der Papa mit einem geliehen Objektiv mal versucht ein paar Bilder von mir zu machen.