Ich kann …

… neue Töne machen … Ich übe momentan das “R” und das “ch” … beides in Kombination: rchrchrchrch…

Schlafen

Mal was ganz neues …

… beim Abendessen hab ich was neues gezeigt. Ich angele nach den Fingern meiner Eltern und druecke sie … Auch sonst bin ich gerade besonders anhänglich und krabbel und knuddel gerne mit und auf meinen Eltern rum.

Aus Nils wird Maxel …

… genauer gesagt der “Kletter Max”. Im moment ist nix vor mir sicher. Über einen Hocker geht es auf den Glastisch, wenn “Babas” Füße da gerade rum stehen, dann kletter ich da drauf und bin 2 cm größer oder was ich sonst so finde ((Bettzeugberg beim Betten beziehen, Wäschekörbe beim zusammenlegen, alles was man mit Klettern ergründen kann untersuche ich im Moment)).

“Baba” baut …

… und ich will helfen. Heute morgen hab ich der Ärztin schön einen vorgehustet. Nun durfte ich bei meinen Eltern daheim bleiben (Ätsch … nix mit einem ruhigen Tag zu zweit).

Nachdem Mittagessen sind wir dann in ein großes Möbelhaus gefahren und haben dort eingekauft. Meine Eltern erben von den Urgroßeltern einen Fernseher, dafür wird eine neuer Schrank gebraucht und ich bekomme “mein” erstes Bett (Ja Opa, bitte nehmt die tolle Wiege wieder mit und verstaut die sicher auf dem Dachboden für mein hoffentlich noch kommendes Geschwister (wenn ich das nicht weiter erfolgreich unterbinde)).

Wieder daheim räumt Baba ein Bücherregal leer, meine Eltern rücken es um und Baba fängt an den neuen Fernsehschrank aufzubauen. Dabei will ich natürlich behilflich sein. Werkzeug anreichen, Schrauben sortieren, aber sicher, anders als Baba das braucht. Und da Mama gerade meine Wäsche sortiert kann ich schalten und walten, wie es mir, aber nicht Baba gefällt. Irgendwann findet Mama dann doch eine Möglichkeit eine erfolgreicheNils sperre zu bauen, und so kann ich nicht helfen ((stören)).

Wenn “Baba” mit allem fertig ist, und auch alles umgeräumt und geputzt ist gibt es auch mal schicke Bilder.