So ein Störenfried
Erst störe / wecke ich mein Eltern und wenn ich alle Wach und aus dem Bett habe lege ich mich wieder hin und mache die Augen zu.
Erst störe / wecke ich mein Eltern und wenn ich alle Wach und aus dem Bett habe lege ich mich wieder hin und mache die Augen zu.
Ich habe mal wieder in meinem Bett geschlafen. Da wir alle ausschlafen durften bin ich auch ohne zu Murren aufgestanden. Papa hat mir dann angeboten, dass ich mir meine Anziehsachen selbst aussuchen darf. Das habe ich dann aus dem Schrank auch gemacht, anschließend sah ich aus wie Pipi Langstrumpf (( Gelbes T-Shirt, Grüne Hose und bunte Ringel Kniestrümpfe )) . Mit den ganzen Sachen bin ich dann zu Mama ins Bad maschiert und wie es weiter ging kann vielleicht Mama noch erzählen.
Jetzt bin ich endlich auch so weit. Es geht los … auf dem Rücken liegen, sich durch die Gegend schieben. Zwischendurch n mal rollen und am Ende liege ich wo anders. Noch sind die Strecken nicht so weit, aber das kommt sicher noch. Aber aus dem Greifbereich meines Spieltrapezes komme ich schon raus.
Oma ist da.Natürlich in Ilmenau! Sie steht in der Küche und werkelt. Da muss ich, Niels, natürlich mal nachsehen, was sie da macht.Sie wäscht irgendetwas Grünes, was sehr lecker aussieht. Dann zerrupft sie das auch noch.
“Oma” frage ich,” was ist das. “Salat ” “kann ich das haben?”
Oma gibt mir ein Stück. mmh lecker. ” Oma, noch ein Stück”.Oma gibt mir wieder etwas. Es ist immer noch lecker.
“Oma wofür machst Du das ?”
“Für das Abendessen. Da gibt es Salatmonster, die das besonders mögen” Ich angele mir noch ein Stück und denke nach.Wieder alles aufgegessen.
” Oma, bitte mehr. Ich bin das Salatmonster.”
Oma gibt mir jetzt ein grösseres Stück. Aber warum lacht sie so? Es stimmt doch.
Beim Abendessen habe ich mal wieder getestet wie weit ich gehen kann, dann hat Papa mir meine Grenzen gezeigt und ich hab folgendes rausgehauen:
“Ich bin böse.”
“Ja, … das heißt Nein. Du bist nicht böse sondern frech.”
“Nein Papa, ich bin böse auf dich.”