Auch ich …

… flüchte wenn ich daheim bin.

Den Weg bis zu Tante Maria kenn ich nun schon so gut das ich mich mal fix abseile und durch das Gartentoor zur Gartentür und dann zur Haustür durchschlage.

Ausgetrixt …

… da stellt sich doch mein Bruder mit dem Bobyscooter so vor mein Bobycar und ruft Unfall, das ich nicht los fahren kann.

Also, Schulteblick, nach hinten alles frei und dann haue ich den Rückwärtsgang ((kann ich doch sowieso besser als vorwärts )) rein, grinse meinen Bruder an und bin weg.

Mama meint ich wäre ein richtiger Schlingel…

Ich muss jetzt auch schon ran …

… und beim Umziehen fleißig mithelfen.

Als erstes darf ich meinen Schlafanzug auf die Fensterbank zu den anderen legen. Dazu nehme ich die kleine Treppe, halte mich an Papa fest und schmeisse meinen Schlafanzug nach oben.

Nachdem mich Mama dann angezogen hatte, sollte ich noch fix meine Windel in den Windeleimer bringen. Dazu habe ich mir meine leichte Nachtwindel geschnappt und bin in mein Zimmer losgetrabt.

Dort steht aber einiges rum, also bring ich erst mal den Deckel von dem gelben Windeleimer mit, dann kann Mama ja mal schauen ob es der richtige ist. Es ist der Richtige und ich werde wieder los geschickt, ich möge doch die Windel in den Eimer schmeissen. Also ziehe ich jetzt mit Windel und Deckel los, komme aber gleich wieder, denn als ich drüben war hatte ich wohl vergessen was ich dort wollte.

Also musste am Ende Mama das doch selbst machen, und ich hab mich meiner Hauptbeschäftigung gewindmet, dem Transport von Nuckis.

Taxidienste

Ich will auch …

… rutschen. Mein Bruder ist ja so nett und hat mir die Fußbank vor die Leiter gestellt (( er ist wohl auch am Anfang so die Leiter hoch )) und so kann ich zu seinem Bett hochklettern. Oben angekommen lege ich mich dann rückwärts auf den Bauch und rutsche runter.