{"id":526,"date":"2008-08-23T18:30:16","date_gmt":"2008-08-23T17:30:16","guid":{"rendered":"http:\/\/nils.indiancoder.de\/?p=526"},"modified":"2010-03-16T15:36:20","modified_gmt":"2010-03-16T13:36:20","slug":"der-kleine-nils-in-der-grosen-stadt-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kinder.indiancoder.de\/?p=526","title":{"rendered":"Der kleine Nils in der gro\u00dfen Stadt, Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Wie schon im Teil 1 angek\u00fcndigt durfte ich kurz nach meinem ersten Besuch in der gro\u00dfen Stadt gleich wieder dorthin fahren. Gleich, 5 Wochen sp\u00e4ter. Nur der Anlass war diesmal ein anderer. Baba hat eine Fortbildungsreise gemacht und Mama und mich mitgenommen. Au\u00dferdem war auch meine Freundin Linea (Lini) ((Ihr kennt sie auch von der Besuchsstorry in Saalburg)) mit dabei. Los ging es Freitag morgen schon gegen 07:00 Uhr.<br \/>\nAnders als erst geplant wurde ich von meinen Eltern ins Auto gepackt und wir sind bis nach Erfurt an den Bahnhof gefahren. Dort wurde das Auto abgestellt und weiter ging es mit der ganzen Gruppe (ca. 20 Personen) mit dem IC bis Berlin. Im IC hatten wir viele Reihen und so konnte ich mit Lini im Gang sch\u00f6n spielen, hab gemampft und bin auch mal frisch gewickelt worden.<br \/>\nAuf dem un\u00fcbersichtlichsten Bahnhof, so schimpften meine Eltern, angekommen trennte sich die Gruppe erneut, wir sind in die bekannte Wohnung in Westend gefahren, der Rest zu seinem Hotel in Mitte. Treffpunkt war 14:30 Uhr am Brandenburger Tor.<br \/>\nSchl\u00fcssel holen, Gep\u00e4ck ablegen und schon wieder ging es los. Aber ihr wisst ja, in der gro\u00dfen Stadt ist so viel Leben und Trubel, das ich mich dort von meinem Rolce Royce aus so lange berieseln lassen kann, bis ich wieder eingeschlafen bin. Am Brandenburger Tor angekommen hatte ich dann mal wieder Hunger. Wie das Bild zeigt, hat mich Baba auf&#8217;s Bein gesetzt und ich konnte spachteln. Mit Baba geht das auch, der erlaubt mir nicht so zu matzen und dann tu ich das auch nicht.<br \/>\nNach kurzer Zeit waren dann auch alle anderen da und es ging rein in eine Ausstellung &#8230; Viele Modele \u00fcber bionisch insperierte Technik, viele davon auch zum Erfahren wie das funktioniert. Unter anderem ein Modell zu der Form eines Fl\u00fcgels. Dieses Modell wurde von einem Ventilator angeblasen und ich fand es herrlich von meiner Mutter in den Luftstrom gehalten zu werden.<br \/>\nNach einer guten Stunde ging es dann mit der ganzen Truppe vom Museum aus Richtung Strandkaffe an der Spree. Der Weg durch das Regierungsviertel war so sch\u00f6n schaukelnd das ich herrlich eingeschlafen bin((Im gegensatz zu meiner Freundin Lini, die den ganzen Tag nicht schlafen wollte.)).  Nach einem ausgiebigen Besuch im Caffee wollten meine Eltern und Linis Eltern mit uns noch einen Spielplatz suchen, auf dem Weg wurde es dann aber Nass von oben, sodass wir gleich in das Restaurant f\u00fcr&#8217;s Abendessen eingebogen sind. Dort habe ich dann mein Gl\u00e4schen 3 und 3,5 gefuttert, Baba hatte schon Bedenken das es zu viel w\u00e4re, aber ich hab zugeschlagen.<br \/>\nNach dem Abendessen ging es dann f\u00fcr uns wieder zur\u00fcck, nicht ohne eine Verabredung f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zu treffen. Auf dem R\u00fcckweg, den ich \u00fcberwiegend verschlafen habe, wollten meine Eltern noch auf den Funkturm, nur war der leider wegen Renovierungsarbeiten geschlossen und es ging gleich heim ((Nun war ich gerade eingeschlafen, da m\u00fcssen mich meine bl\u00f6den Eltern wecken um mich in den Schlafanzug zu stecken.)) .<br \/>\nNachts bin ich dann noch mal wach geworden, da ich mich so \u00fcberfressen habe, das mir richtig schlecht war. Nachdem ich meiner Mutter das Schlafhemd vollge&#8230;. habe ging es mir dann weider besser und ich konnte weiterschlafen.<\/p>\n<p>Tag 2: Aufstehen und meine Eltern packen gleich wieder alles ein. Also geht es wohl heute schon zur\u00fcck. Wir geben den Schl\u00fcssel ab und fahren mit der S-Bahn zur\u00fcck zum un\u00fcbersichtlichen Bahnhof. Dort wird das Gep\u00e4ck verstaut, meine Eltern besorgen sich ein Fr\u00fchst\u00fcck und wir warten. Mann ist das Langweilig, da mach ich dann doch lieber die Augen zu.<br \/>\nDas Akademische Viertel ausnutzend treffen wir uns mit den anderen so gegen 10:30 Uhr und fahren mit Zug und U-Bahn weiter. Wieder steht ein Museum auf dem Plan, und so viel wie ich da geschoben wurde, und so sch\u00f6n schlafen konnte, hatten meine Eltern viel Zeit f\u00fcr das Technik Museum. Zwischendurch hatte ich dann mal Bedarf nach einer frischen Windel und etwas zu essen.<br \/>\nUm ca. 16:00 ging es dann vom un\u00fcbersichtlichen Bahnhof mit dem ICE zur\u00fcck nach Erfurt. Aber ICE im Gro\u00dfraumwagen ist f\u00fcr uns Kinder (Lini und mich) einfach nur doof, und das musste ich der DB auch kund tun. Ich bin mit meinem Brot auf dem Tisch rumgekrabbelt und hab das Fenster bemalt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie schon im Teil 1 angek\u00fcndigt durfte ich kurz nach meinem ersten Besuch in der gro\u00dfen Stadt gleich wieder dorthin fahren. Gleich, 5 Wochen sp\u00e4ter. Nur der Anlass war diesmal ein anderer. Baba hat eine Fortbildungsreise gemacht und Mama und mich mitgenommen. 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